Mai 2019

Teil 1: Die richtige Selektion und Akquisition

Stellen wir uns vor ein gar nicht mehr seltenes Szenario vor: Ärzte hören von der sagenhaften Welt der Artificial Intelligence (AI), erkennen die Chance zur Optimierung der eigenen Effizienz und nehmen als erste Maßnahme an einem großen Fachkongress teil. Sie hören Vorträge über Cutting Edge-AI-Forschung und finden in der Technologie-Ausstellung eine unüberschaubare Anzahl an AI-Start Up-Unternehmen. Was tun? Ein Fahrplan.

In den letzten vier bis fünf Jahren hat die AI den Sprung von der Grenze der Wahrnehmungsschwelle der interessierten wissenschaftlichen Community direkt in die Schaltzentrale öffentlicher und privater medizinischer Institutionen vollzogen. War anfangs von einem Hype in der AI die Rede, so ist spätestens mit der Progression der Rechenleistung in der IT die Möglichkeit vorhanden, AI-Produkte an aktuellen medizinischen Datensätzen anzuwenden.

Realistischer Weise bestehen für unseren eingangs skizzierten Arzt zwei Möglichkeiten zur Implementierung der AI in die tägliche Arbeit:

  1. Medizinprodukte- und Gerätehersteller bieten beim Kauf ihrer Produkte einzelne AI-Anwendungen teils kostenlos an. Dies sind AI-Lösungen, welche gerne wichtige Fragestellungen zufriedenstellend beantworten können, etwa die Detektion von Lungenrundherden. Der Vorteil liegt darin, dass weder Zeit, noch zusätzliches Geld in den Start in die AI-Welt investiert werden muss. Der Nachteil: die Anwender sind an das gelieferte geschnürte Paket gebunden und jede Erweiterung, die nach dem Kongressbesuch erwünscht wird, stellt sich als sehr kostenintensiv und technologisch fehleranfällig dar. Der Hintergrund: für jede neue AI-Anwendung muss eine eigene Softwareschnittstelle, eine sogenannte API, in das Computersystem der ärztlichen Praxis programmiert werden.
  2. Nun, wir wollen unsere Plattform MAIDx nicht über den grünen Klee loben. Doch vergleichen Sie unsere Mission mit dem obigen Szenario:

a. Entweder nennt uns der obige Arzt die Namen der von ihm ausfindig gemachten interessanten AI-Produkte und wir nehmen für ihn Kontakt zu den jeweiligen AI-Herstellern auf. Sodann liefern wir dem Arzt über unser Diagnostic Gate kostenfrei die Anbindung an die gewünschten AI-Produkte. Ist Diagnostic Gate einmal installiert, wird dem Arzt auch jede weitere AI-Anwendung auf unserer Plattform maidx.cloud zugänglich. Die Vorteile: für keine einzige AI-Anwendung muss in der Arztpraxis eine API programmiert werden. Auch erreicht jede aktualisierte Version der AI-Anwendung den Arzt sorgenfrei und buchstäblich unbemerkt direkt über unser Diagnostic Gate. Und: Die Abrechnung erfolgt wie bereits berichtet entweder als Pay per Use: Nur die tatsächlich angeforderten AI-Leistungen werden verrechnet. Oder man einigt sich mit dem AI-Hersteller bei der Abnahme großer Volumina auf eine Flat rate.

b. Zweitens sind wir für Sie rund um die Uhr rund um die Welt im Einsatz auf der Suche nach den besten AI-Produkten. So wird MAIDx von uns kontinuierlich weiterentwickelt. Die sinnvollsten AI-Anwendungen, welche nach unseren akademischen Maßstäben das Potential mitbringen, Ärzten verbesserte Arbeitsbedingungen und konsequenterweise Patienten ein verbessertes Outcome zu ermöglichen, werden von uns akkreditiert. Jede einzelne AI-Applikation, welche Sie über maidx.cloud beziehen können, muss zuerst für den Europäischen Markt zugelassen sein, also das CE Mark erlangt haben. Wir geben Ihnen sodann die Möglichkeit, alle neuen AI-Produkte nicht nur anhand von Hersteller-Datensätzen, sondern vor dem Kauf anhand Ihrer eigenen aktuellen Patientendaten zu testen.

Kontaktieren Sie uns: https://www.maidx.cloud/start/contact-us/