Gerd Schueller, Firmengründer der ERS, erhält das European Diploma in Emergency Radiology (EDER) und wird Fellow der European Society of Emergency Radiology (FESER).

Das Zertifikat EDER zeichnet die herausragende Expertise in der Notfall- und Unfallradiologie aus. Es wird seit 2018 von der European Society of Emergency Radiology (ESER) vergeben, die Absolvierung einer kommissionellen Prüfung sowie der Nachweis einer langjährigen beruflichen Tätigkeit in der Emergency-Radiologie gehören zu den Voraussetzungen zu dessen Verleihung.

Gerd Schueller hat das Zertifikat von ESER, die er im Jahre 2011 mitbegründet hatte und deren Finanzvorstand er bis 2015 gewesen war, mit großer Freude angenommen, wird fortan als Prüfer des EDER fungieren und hat 2018 bereits Workshops und Webinare für die ersten Kandidaten zur Prüfung 2019 abgehalten. „Nur wenige Institutionen in Europa verfügen über diese Auszeichnung“, berichtet er. „Bei den privaten Firmen sind wir die ersten!“ Das Zertifikat verinnerliche das Bekenntnis zu einer kompetenten Ausrichtung der radiologischen Prozessabläufe an kritischen Leitstrukturen. Wir, das Team von ERS, tragen diesem wichtigen akademischen Zugang Rechnung und legen auf den Faktor ´Zeit zur Diagnose´ sowie auf die Kernkompetenz unseres Radiologenteams in der Spezialisierung der Unfall- und Notfallradiologie unser wichtigstes Augenmerk.

Die ERS-Sommerkampagne startet am 2. Juli 2018. Wir ermöglichen ab sofort allen Kunden, individuelle technische Lösungen kostenfrei zu genießen.

Wir von ERS hören zuerst lange zu, welche Anforderungen und Wünsche unserer Kunden haben. Dann schaffen wir Lösungen: Gemeinsam mit XCOORP haben wir eine brandneue Generation von Connectoren – «Diagnostic Gate» genannt – entwickelt.
Diagnostic Gate ist schnell und einfach in die PACS/RIS/KIS-Landschaft unserer Kunden integrierbar. Dieses kleine Hardwaresystem wird via HL7 und DICOM an die vorhandene Infrastruktur angeschlossen. Diagnostic Gate übermittelt die Patientendaten via VPN/IPsec direkt und hochverschlüsselt in unsere ERS/XCOORP-Rechenzentren.

Mit dieser Eigenentwicklung und dem Einsatz modernster Technologien können wir die Anbindung an unser Teleradiologie-Netzwerk ab sofort für alle Kunden – ob Einzelpraxen, Institute oder Krankenhaus-Holdings – kostenfrei anbieten. Damit zahlen Sie ab sofort nur „Pay-per-use“, also lediglich unsere Befundung Ihrer Studien!

So einfach geht’s: www.emergencyradiology.ch/anbinden

 

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ERS startete vor vier Jahren in den deutschsprachigen Markt. Seither durchlaufen sowohl die medizinischen als auch die technischen Abläufe steten Weiterentwicklungen. Kunden nennen die radiologische Qualität, Top Freundlichkeit, die umgehende Begutachtung aller Befunde durch einen zweiten Facharzt für Radiologie und die technischen Lösungen als herausragende Merkmale der angebotenen teleradiologischen Dienstleistung.

Anita R., Fachärztin für Chirurgie eines Landeskrankenhauses mit einem weitreichenden Einzugsgebiet, beschreibt eine typische Dienstsituation: „Wir haben mit dem Hubschrauber einen polytraumatisierten Motorradfahrer hereinbekommen, sind direkt zum CT gefahren, am Weg dorthin haben wir ERS informiert. Die ERS-Mannschaft hat sich kurz und bündig mit unserem MTRA-Team besprochen. Noch während die Untersuchung lief, hatte ERS Einblick auf die ersten relevanten Bilder und ich bekam den entscheidenden Anruf, während der Patient aus dem CT-Raum gebracht wurde. Das ist Geschwindigkeit, das ist die Qualität, die wir hier brauchen, um exakt zu entscheiden und zu handeln.“

Gerd Schueller, Gründer der Firma ERS, nimmt solche Worte mit großer Freude auf und verweist zugleich auf immer neue Ideen zur Weiterentwicklung der teleradiologischen Abläufe. „Wir bleiben niemals stehen, hören nie auf, uns zu hinterfragen. Vor allem in den technischen Entwicklungen fallen uns immer wieder Neuerungen ein.“ Nicht nur in Hinblick auf die fachliche Spezialisierung, Top Freundlichkeit und messbarer Befundqualität ihrer Radiologen, sondern auch in der technischen Sparte ist ERS durch ihre Partnerschaft mit der Firma XCOORP allen vergleichbaren Einrichtungen weit voraus: Befunde werden EPDG/eGA/ELGA-konform in die RIS- und KIS- sowie PACS-Systeme der Kunden geliefert. Das erspare wertvolle Arbeitszeit: „Wir kommen in der Früh in das Spital und alle Befunde sind in sämtlichen Systemen, genauso, wie wir es bestellt hatten. Dadurch ersparen wir unserem Sekretariat viel Aufwand und uns viel Stress vor den Morgenbesprechungen mit den Klinikern.“, sagt Christian L., Chefarzt eines Spitals mit ruralem Versorgungsauftrag.

Matthias M, leitender Arzt eines Schweizerischen regionalen Privatspitals ergänzt: „Wir wertschätzen, dass wir die teleradiologischen Leistungen von ERS auch infrequent nutzen können. So haben wir bei der Kaderplanung und bei der Dienstplangestaltung erheblich mehr Spielraum als früher“.

Gerd Schueller: „Nach allen Erfahrungen der letzten Jahre sehen wir eines klar: wir reagieren nicht, sondern wir agieren. Gemeinsam mit unseren Kunden gestalten wir den Markt. Am Ende des Tages wollen wir gedient haben und der Gesellschaft das zurückgeben, was in unserer Macht liegt: perfekte Qualität, für alle Patienten, rund um die Uhr.“

Die QUALITAS ist seit 2002 das Fachmagazin für Führungskräfte, interne Entwickler und Veränderer von Gesundheitseinrichtungen im deutschen Sprachraum.

In der Ausgabe (01 / 2018) kommt die Klinik Dianonissen Schladming als ein Kunde von ERS zu Wort, und berichtet von seinen Erfahrungen mit unseren Dienstleistungen.
Die Teleradiologie als vertrauensvolle, nachhaltige und qualitativ hochwertige Diagnostik ausserhalb der Routinearbeitszeiten stellt eine kompetente Versorgung der Patienten dar.

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Mehrere Workshops im Jahr 2018

Als Symposium oder in Workshops: wir bei ERS vermitteln über unsere Ausbildungsplattform Trauma Imaging spezifisches Know how an interessierte Ärzte aller Fachgruppen, welche zum Wohle verunfallter oder akut erkrankter Patienten beitragen.

Wir danken allen Teilnehmern für Ihren Besuch unseres Kurses Frakturen im Wachstumsalter am 9.3.2018 im Lindner Hotel Airport Düsseldorf!

Der nächste Kurs wird ebendort am 8.12.2018 stattfinden: Röntgen Chirurgische Ambulanz, maximal 50 Teilnehmer werden zugelassen.

Das österreichische Gesundheitswesen ÖKZ ist seit 1960 das unabhängige Fachmagazin für Entscheidungsträger und Gestalter im österreichischen Gesundheitswesen. 

In der Ausgabe (01-02 / 2018) wird unter anderem die aktuelle Situation der Radiologie, eines der schnellsten wachsenden Gebieten der Medizin, unter die Lupe genommen. Aufgrund ständig steigender Untersuchungszahlen, neuer Dienstzeitgesetze und Kostendruck stehen Spitäler vor neuen Herausforderungen.
Die Teleradiologie stellt sich hier als besonders attraktive Lösung für den daraus resultierenden Overflow und unterbesetzte Nachtdienste dar.

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Dauerhaftes Prinzip zur Perfektion: rascher Check unserer Befunde

Für ERS befunden ausschließlich Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie. Jeder Mitarbeiter bringt einerseits langjährige Erfahrung in Subspezialitäten, wie der Unfall- und Notfallradiologie, der Neuro-, Muskuloskelettal-, Thorax- und Abdomenradiologie mit.

Andererseits ist es damit bei uns nicht getan. Wir bilden uns laufend fort. Dazu gehört auch ein hohes Maß an Kontrolle unserer eigenen Befunde. Wir haben das Tool Second Read ins Leben gerufen, um unseren hohen Qualitätsansprüchen Rechnung zu tragen. Nahezu jeder Befund wird zeitnah von einem zweiten Facharzt kontrolliert und bewertet: Konsens oder Dissens. Während wir eine Konsensrate von mehr als 99 Prozent haben, würde Dissens eine schnelle Kette von Aktionen auslösen, bis hin zur erneuten Kommunikation mit der zuweisenden Stelle.

Mit Second Read bleiben wir Tag und Nacht wachsam und lernen stetig an der Expertise aus den eigenen Reihen. Übrigens: Unsere Kunden zahlen Second Read nicht extra. Es gehört zu unserer Leistung einfach dazu.

Selbst wenn Ihre IT streikt – wir lassen Sie nicht im Stich!

Wir haben eine Webapplikation für unsere Kunden entwickelt, die im Falle von technischen Störungen 24/7 für Sie da ist:
Über Internet erreichen Sie mittels gesicherten Zugang unser Portal und können die zu Befundenden  Studiendaten von einer beliebigen Quelle (Modalität, PACS…) aus einfach per «Drag & Drop» an uns  übermitteln. Jegliche Kommunikation kann nur von bekannten IP-Adressen aus initiiert werden und ist SSL- sowie passwortgeschützt. Dadurch erreichen wir auch auf diesem Weg höchste Sicherheit  unserer Datenkommunikation.
Telerad dient uns und Ihnen als Sicherheitsnetz. Es ist komplett von unserer bestehenden, täglich bewährten Teleradiologielösung getrennt und ebenso hoch-verfügbar (99,xx%) ausgelegt.

Gut zu wissen ist, dass es Telerad gibt!

Glücklicherweise kam es bisher aber selten zum Einsatz: In den Jahren 2014 bis 2017 wurde das System nur zweimal benötigt. Wobei die zugrundeliegenden Probleme beim Kunden so schnell wieder behoben waren, dass auch die Übermittlung über das Standardsystem noch in den Zeitvorgaben erfolgen hätte können.

Das jährliche Symposium fand von 14. bis 16. Dezember 2017 bereits zum dritten Mal in Hamburg statt.

Wir bedanken uns bei unseren Teilnehmern für eine exzellente, von hohem Detailwissen und intensiven Diskussionen getragene Veranstaltung. Wir von ERS sind glücklich und dankbar, bereits knapp 1,000 Radiologen, Orthopäden und Unfallchirurgen über unsere Ausbildungsplattform Trauma Imaging weitergebildet haben zu dürfen. Im Hamburg hat unsere Homebase Hotel Marriott am Gänsemarkt wie immer ein perfektes vorweihnachtliches Ambiente geboten.

Auch das Satellitensymposium Frakturenlehre Chirurgische Ambulanz am 13. Dezember 2017 erfreute sich eines regen Zulaufs. Dieser Kurs wird auch am 8. Dezember 2018 in Düsseldorf stattfinden, zuvor unser Kurs Frakturen im Wachstumsalter am 10. März 2018: www.durchblicken.org

Trauma Imaging – unser Ausbildungsformat in der Emergency-Radiologie für Ihre berufliche Spezialisierung.

Innovation und Technologie zählen zu den Hoffnungsmärkten in der Gesundheitsökonomie, wie eine aktuelle Studie unterstreicht.

Unter der Ägide des Weitmoser Kreises, welchem ERS angehört, zeigen erste Ergebnisse einer von Deloitte durchgeführten Studie unter ärztlichen Führungskräften, dass die Telemedizin ein besonders hoher Stellenwert in der zukünftigen Kostenoptimierung und Nutzensteigerung in medizinischen Organisationen zugedacht wird. Die ersten Studienergebnisse wurden am 17. November 2017 während des Jahrestagung des Weitmoser Kreises präsentiert. Die Forschung wurde zur Identifikation von Prozessen und Hebeln zur Effizienzsteigerung in der Gesundheitsökonomie unter ärztlichen Führungskräften von Krankenanstalten durchgeführt.

Aus der Studie geht weiters hervor, dass die Nutzerfreundlichkeit von IT-Anwendungen jener Hebel mit der größten eingeschätzten Wirksamkeit zur Effizienzsteigerung im Spitalwesen sei.

 

Für uns bei ERS bedeuten die Studienergebnisse,

  1. auf dem richtigen Weg zu sein, mit unseren Dienstleistungen die Medizinlandschaft nachhaltig zu verbessern
  2. bereits heute mit unseren IT-Lösungen eine sehr hohe Nutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. Unser selbständig entwickeltes IT-Instrument XTIS ermöglicht uns, unsere Befunde vollständig EDPG/eGA/ELGA-konform in die RIS/KIS-Systeme unserer Kunden zu übermitteln.

Weiterführende Links:

http://www.weitmoser-kreis.at/

http://deloitte.com/at/