Wir von ERS hören zuerst lange zu, welche Anforderungen und Wünsche unserer Kunden haben. Dann schaffen wir Lösungen: Gemeinsam mit XCOORP haben wir eine Generation von Connectoren – “Diagnostic Gate” genannt – entwickelt.
Diagnostic Gate ist schnell und einfach in die PACS/RIS/KIS-Landschaft unserer Kunden integrierbar. Dieses kleine Hardwaresystem wird via HL7 und DICOM an die vorhandene Infrastruktur angeschlossen. Diagnostic Gate übermittelt die Patientendaten via VPN/IPsec direkt und hochverschlüsselt in unsere ERS/XCOORP-Rechenzentren.
 
Mit dieser Eigenentwicklung und dem Einsatz modernster Technologien können wir die Anbindung an unser Teleradiologie-Netzwerk ab sofort für alle Kunden – ob Einzelpraxen, Institute oder Krankenhaus-Holdings – kostenfrei anbieten. Damit zahlen Sie ab sofort nur „Pay-per-use“, also lediglich unsere Befundung Ihrer Studien!
 

ERS ist als der führende private Teleradiologieanbieter in der Schweiz und in Österreich in der starken Position, weitere Spitäler und Institute zu unterstützen, welche an fachlichen Engpässen leiden.

Derzeit bietet ERS sein Service knapp 20 Spitälern in deutschsprachigen Ländern an. „Wir sind auf die Bewältigung hoher Kapazitäten eingestellt. Gerade dadurch sind wir in der Lage, unseren Mitarbeitern eine hohe Fallzahl zu bieten – das Um und Auf für die Erstellung konstanter Spitzenqualität. Wir bleiben hellwach und wachsen stets weiter“, bestätigt Gerd Schueller, Gründer der Firma ERS.

Eine entsprechende Kampagne hat im Oktober 2017 gestartet. ERS erfährt durch eine Vielzahl an persönlichen Gesprächen mit radiologischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern, welch enorme Schwierigkeiten in den jeweiligen Gesundheitsmärkten zu meistern sind – und bietet ihre Zusammenarbeit an. „Sobald unsere Interessenten merken, wie entschlossen wir unseren Service anbieten und welche radiologischen und technischen Lösungen wir individuell anbieten können, werden die Vorteile unserer Dienstleistung sofort klar“, ergänzt Michael Peck, Verantwortlicher aller IT-Leistungen der Firma ERS.

Innovation und Technologie zählen zu den Hoffnungsmärkten in der Gesundheitsökonomie, wie eine aktuelle Studie unterstreicht.

Unter der Ägide des Weitmoser Kreises, welchem ERS angehört, zeigen erste Ergebnisse einer von Deloitte durchgeführten Studie unter ärztlichen Führungskräften, dass die Telemedizin ein besonders hoher Stellenwert in der zukünftigen Kostenoptimierung und Nutzensteigerung in medizinischen Organisationen zugedacht wird. Die ersten Studienergebnisse wurden am 17. November 2017 während des Jahrestagung des Weitmoser Kreises präsentiert. Die Forschung wurde zur Identifikation von Prozessen und Hebeln zur Effizienzsteigerung in der Gesundheitsökonomie unter ärztlichen Führungskräften von Krankenanstalten durchgeführt.

Aus der Studie geht weiters hervor, dass die Nutzerfreundlichkeit von IT-Anwendungen jener Hebel mit der größten eingeschätzten Wirksamkeit zur Effizienzsteigerung im Spitalwesen sei.

Für uns bei ERS bedeuten die Studienergebnisse,

1) auf dem richtigen Weg zu sein, mit unseren Dienstleistungen die Medizinlandschaft nachhaltig zu verbessern
2) bereits heute mit unseren IT-Lösungen eine sehr hohe Nutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. Unser selbständig entwickeltes IT-Instrument XTIS ermöglicht uns, unsere Befunde vollständig EDPG/eGA/ELGA-konform in die RIS/KIS-Systeme unserer Kunden zu übermitteln.

Weiterführende Links:

http://www.weitmoser-kreis.at/

Was wäre, wenn Sie die Diagnosequalität und Auslastung Ihrer vorhandenen CT-Scanner verbessern könnten, ohne jene hohen Kosten in Kauf nehmen zu müssen, die mit dem Austausch und der Überholung der CT-Suite verbunden sind?

Mithilfe der Deep Learning-Technologie kann PixelShine die Bildqualität von Studien, die mit der niedrigstmöglichen CT-Dosis erstellt wurden, automatisch verbessern und harmonisieren. Dies verlängert die Lebensdauer Ihrer Scanner und verschiebt die kostspielige Anschaffung neuer Geräte. Die Anwendung dieser Software auf unserer AI-Plattform Radailogy hat somit erhebliche Auswirkungen auf das Budget von Krankenhäusern und medizinischen Institutionen.

Radailogy bietet jetzt eine neue Deep Learning-Verarbeitungssoftware für CT-Bilder, mit der Sie die teils relativ verringerte Bildqualität der iterativen Rekonstruktion überwinden können. PixelShine von AlgoMedica verbessert die CT-Bildqualität, indem es das Bildrauschen reduziert, ohne die Detaildarstellung zu vermindern. PixelShine verbessert die Bildqualität, egal welches Low dose-Protokoll Sie angewendet haben. Darüber hinaus ist PixelShine herstellerneutral und funktioniert mit allen CT-Scannern, einschließlich älterer CT-Geräte.

Die kumulative Wirkung der Strahlenexposition der CT-Bildgebung macht es erforderlich, die niedrigstmögliche Patientendosis zu erreichen. Bei den vorhandenen Low dose CT-Bildgebungstechniken muss stets ein Kompromiss bei der Bildqualität gemacht werden. Low dose CT-Studien weisen ein höheres Bildrauschen auf, was zu einer geringeren Bildqualität und zu einer schwierigeren Bildbeurteilung für die Radiologen führt.

Die iterative Rekonstruktion (IR) ist nach wie vor die am häufigsten verwendete Technik zur Verbesserung der Qualität von Low dose CT-Studien. Oftmals werden allerdings CT-Bilder mit wachsartigem oder verschwommenem Bildeindruck erzeugt. Deep Learning CT Processing (DLCP) stellt die nächste Generation zur Reduktion des CT-Bildrauschens dar. DLCP verbessert nicht nur die Low dose CT-Bildqualität, sondern bietet auch die Möglichkeit, die Strahlenexposition für Risikokategorien wie Onkologie und adipösen Patienten signifikant zu reduzieren. Darüber hinaus kann die Bildqualität von Abdomen-, Herz- und Gehirnscans mit extrem niedriger Dosis verbessert werden. Radailogy präsentiert Ihnen PixelShine von AlgoMedica. Wir wollen mithelfen, die CT-Strahlendosis zu verringern und die Low dose CT-Bildqualität ab sofort erheblich zu verbessern.